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PIANOS EINMAL ANDERS |
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Wie kommt das Klavier auf die Zugspitze?
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PRESSETEXT:
Der Klavierhersteller Pearlriver verwöhnte seine wichtigsten Händler in luftiger Höhe
Dicker Nebel, aber auch viel Musik lag in der Luft beim Klavierhändler-Treffen auf der Zugspitze. Der Klavierhersteller Pearlriver lud rund 40 Händler aus Europa ein, das Wochenende vom 11. bis 13. Juli nahe und auf Deutschlands höchstem Berg zu verbringen – und die neuen Entwicklungen seiner Marke Ritmüller kennen zu lernen.
Die Präsentation auf dem höchsten Gipfel Deutschlands stand symbolisch für die Spitze der Klavierbaukunst: Diese Modelle vereinen die Vorteile des traditionellen deutschen Klavierbauhandwerks mit der Fertigungspräzision der Firma Pearlriver, die mit einer Jahresproduktionskapazität von annähernd 100.000 Flügeln und Klavieren der weltgrößte Piano-Hersteller ist. Die neuen Konstruktionen von Lothar Thomma ergänzen die bereits lange im europäischen Markt erfolgreichen Pianos von Pearlriver. Am Samstag, nach der Fahrt
mit der Eibsee-Seilbahn
zur Bergstation, begrüßte Weiguang Xu, der Geschäftsführer des Unternehmens Pearlriver Piano Group Europe GmbH, das fachkundige Publikum im Panoramaraum, nur wenige Meter vom Berggipfel entfernt. Nach den einleitenden Worten des Europa-Vertriebsleiters und Qualitätsmanagers Stefan Fürholzer war schnell klar: Die eigentliche Attraktion lag an diesem Tag nicht vor den Fenstern, sondern befand sich im Raum. Die drei neuesten Exklusivmodelle für den europäischen Markt: EU110 und EU122 sowie das Ritmüller LT2 waren extra mit der Gondel auf den Gipfel transportiert worden, standen bereit zum Praxistest und erfüllten den Raum bald mit ihrem Klang. Dazu konnte der Konstrukteur Lothar Thomma die Türe seines Insiderwissens ein Stück weit öffnen, wie und warum das Ritmüller LT2 unter Verwendung von Materialien der namhaftesten deutschen Hersteller weitgehend in Handarbeit gefertigt wird. Thomma zählt zu den renommiertesten Klavierbaumeistern und weltweit bekannten Beratern für Klavierkonstruktionen. „Ritmüller ist die Edelmarke der Pearlriver-Klaviere“ bekräftigte Stefan Fürholzer. Die 1795 erstmals eingetragene deutsche Marke Ritmüller befindet sich seit 1997 im Besitz von Pearlriver.
Die Konstruktionen, sowie die Art und Weise der Produktion der Pianos, wurde von Herrn Thomma weiterentwickelt. Der Vertriebsleiter stellte ein neues Erkennungszeichen für die Klaviere aus deutscher Handwerkstradition vor: Mit einem Schild und einer Fahne für den Ladeneingang können sich ausgewählte Händler künftig als „Ritmüller Premium Händler“ ausweisen. Besonderen Gefallen fanden die Verkaufsprofis an dem einzigartigen Merkmal der Ritmüller LT-Serie, dem variablen Gehäuse. Der Vorteil: Im Laden müssen nicht drei verschiedene Klaviere ausgestellt werden, sondern nur eines, das dann je nach Wunsch des Kunden umgebaut werden kann. Darauf bauen auch der Prospekt und die Poster auf, welche die Händler zur Verfügung gestellt bekommen: Hauptmotive sind Tänzer, die ihre Flexibilität in verschiedenen Bewegungen zeigen und damit auf die Flexibilität des Klavierkorpus verweisen. Weitere Gelegenheiten zur Fachsimpelei gaben ein uriger Hüttenabend
in Garmisch Partenkirchen und ein gemeinsames Sonntagsfrühstück, bevor die Gäste wieder in Richtung Heimat starteten: Mit dem Bauch voller bayerischer Schmankerl
und dem Kopf voller neuer Ideen, wie sie ihr Geschäft weiterhin beleben können.
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